Eigentlich hatte ich jetzt am Abend so manche SMS erwartet: "Wir sind schon zu Hause" o.ä. Wenn jemand nicht schreibt, frage ich dann manchmal nach, auch per SMS, weil Anrufen Geld kostet, und zwar den, den man anruft. So habe ich es also vor ein paar Minuten getan. Und die Antworten kamen promt. Pater Ezechiel mit den Schwestern aus Kazan und Uljanovsk im Auto schreibt: "Wir übernachten in Uljanovsk. Morgen fahren wir weiter." Dann ist die Straße Richtung Norden also doch ziemlich glatt. Aus dem nur 460 km von Marx entfernten Wolgograd hatte ich ein kurzes "Ja, zu Hause" erwartet. Die Wolgograder Schwestern waren mit dem Kleinbus von Taganrog mitgefahren, in dem auch die Schwestern aus Rostow saßen. Aber auch die Wolgograder sind noch nicht zu Hause. Nach 160 km war die Fernverkehrsstraße immer noch von umgestürzten LKWs blockiert. Eine Ausweichstraße gibt es nicht. Darum mußten sie umkehren und sich in Saratow in den Zug nach Wolgograd setzen. Das alles nahm viele Stunden in Anspruch. Schwester Samuela schreibt: "Nein. Wir sitzen im Zug. Die anderen sind über Woronezh gefahren. Morgen früh sind wir zu Hause." (Nach Taganrog sind es auch so schon 960 km! Über Woronezh fahren, bedeutet an die 300 km mehr. Und ob dort die Straßen frei sind, erfahre ich frühestens morgen.)
Katholisch in Südrussland
Weder professionell, noch offiziell, möchte diese Seite Freunden die Möglichkeit geben, Einblick ins Leben im Bistum Sankt Clemens in Saratow zu gewinnen.
Freitag, 3. Februar 2012
Dank und Freude
Der Blasiussegen kam heute genau richtig, wenn man ihn als Schutz und Hilfe bei Halskrankheiten betrachtet. Mit Pater Ezechiel zelebrierte ich die Abschlussmesse unseres Schwesterntreffens am heutigen Herz-Jesu-Freitag in Marx. (Pater Pawel hatte noch vor dem Aufstehen mit denen die Messe gefeiert, die besonders weit fahren müssen und erst gegen Mitternacht mit dem Auto zu Hause ankommen werden.) Mit neuen Impulsen für die katechetische Arbeit und das persönliche geistliche Leben, und mit viel Freude und Dankbarkeit im Herzen kehren wir nach Hause zurück. In Marx haben wir ausdrücklich den Eucharistieschwestern für ihre Gastfreundschaft gedankt und für die köstliche Küche. Pater Tomasz, der Pfarrer ist zurzeit nicht da, hat aber sein neues Pfarrhaus erstmals als Wohnraum für Gäste zur Verfügung gestellt. Das war sehr günstig. Nicht zuletzt möchten wir "Renovabis" danken, denn das Treffen fand im Rahmen eines großen katechetischen Projekts statt, das mit Hilfe deutscher Katholiken unterstützt wird.
Immer beten?
Die Stunde vor Mitternacht war die einzige in unserer neuntägigen Novene, in die sich niemand zum Beten um Priesterberufungen in unser Bistum eingetragen hatte, und demzufolge - "meine". Es wäre dennoch ein Irrtum zu glauben, dass ich allein in der Klosterkapelle kniete. Jeden ersten Donnerstag im Monat schenken die Schwestern in Marx ihrem Herrn Jesus Christus im Sakrament der heiligen Eucharistie. "Ist das nicht alles zusammen ein bißchen viel?" fragt der säkularisierte Geist. An der Arbeit hindert das Beten nicht, im Gegenteil. Und um zurück zur Novene zu kommen: Es ist eine großartige und besondere Erfahrung, die wir in diesen Tagen machen dürfen, nämlich die, wie das gemeinsame Gebet eint, und wie es trägt. Und damit ist noch kaum etwas über das Wichtigste im Gebet gesagt. "Im Himmel wird immer gebetet", hat mein großer Bruder uns Kleinern mal erzählt, als ihn der Kaplan vom Religionsunterricht zurück in unser Dorf brachte. Ich erinnere mich, dass ich da keine große Sehnsucht nach dem Himmel verspürte. Inzwischen verstehe ich, was gemeint war. Es stimmt. Man kann so sagen.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Froh zu sein bedarf es wenig, ...
Nach einer vierten, gut vorbereiteten spirituellen Konferenz von Pater Ezechiel, und der gemeinsamen Vesper in der Kirche, stand zum Tagesabschluß ein fröhliches Programm auf dem Plan, an dem sich alle mit Hingabe beteiligten. "Wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder, ..." - hat natürlich einen tiefen Sinn, aber auch für den heutigen Abend passen die Worte Jesu gut. Mit allen, die dann noch nicht wieder abgereist sind, feiern wir morgen früh den Abschlussgottesdienst des Schwesterntreffens. Die Straßen sind schon fast wieder frei. Der Wind läßt immer mehr nach. Nur die Temperaturen steigen weiter in den Keller, -25°, -27°, ...
Der Tag des gottgeweihten Lebens
Unser diözesanes Schwesterntreffen hat heute seinen Höhepunkt erreicht, den Tag des gottgeweihten Lebens. Einst brachten Maria und Josef das Jesuskind in den Tempel, um sein Leben in die Hände Gottes zu legen. Heute sind es viele, die seinem Beispiel mit ihrem eigenen Leben folgen, in besonderer Weise die Ordensleute. Und so waren es im Grunde nicht Kerzen, die wir am Beginn der Liturgie in einer Prozession in die Kirche trugen, sondern unserer Herzen.
Mansur (Foto) und sein Onkel, Dima, beide gleich alt, zogen es heute scheinbar vor, mit den Ordensleuten die heilige Messe am Morgen zu feiern, statt in die Schule zu gehen. Ich habe ganz vergessen, die beiden danach zu fragen.
Mansur (Foto) und sein Onkel, Dima, beide gleich alt, zogen es heute scheinbar vor, mit den Ordensleuten die heilige Messe am Morgen zu feiern, statt in die Schule zu gehen. Ich habe ganz vergessen, die beiden danach zu fragen.
Sturm und Schnee haben sich weitgehend gelegt. Nur ist die Landstrasse danach so glatt überfrohren, dass sie von der Polizei gesperrt werden mußte. Schon heute am späten Abend wollen die ersten Schwestern wieder nach Hause aufbrechen. Ich weiß nicht, worauf wir besser hoffen sollen. Wenn die Straßen gesperrt bleiben, "können" alle noch am fröhlichen Abschlussabend teilnehmen. (Natürlich, wenn es mich betreffen würde, wäre das dann wohl kaum ein fröhlicher Abend.)
Mittwoch, 1. Februar 2012
Requiem für P. Jan Res SVD
Am Abend standen die Ordensschwestern aus dem Bistum Sankt Clemens mit mir und weiteren Priestern stellvertretend für die gesamte Diözese vor dem Altar in der Marxer Christkönigskirche. Wir feierten das Requiem für den am 24. Januar verstorbenen Steyler Missionar und ehemaligen Pfarrer von Heiligkreuz in Tambow, Pater Jan Res. Der 1949 in Polen geborene Ordensmann war als Missionar in Ghana und auf den Philippinen tätig, bevor er mit überdiözesanen Aufgaben in Weißrussland betraut wurde und schließlich zu uns in den Süden Russlands kam. Trotz seines bestimmten Auftretens, war er ein sehr bescheidener Mann mit ausgeprägtem Verantwortungsgefühl und besonderer Hingabe gegenüber Kranken und Leidenden. Ich werde nicht vergessen, wie er seine schwere Krankheit annahm: „Meine Krankheit ist meine neue Mission“, sagte er. Christus, der in jedem Priester wirklich gegenwärtig ist, hat auch Kampf mit diesem Tod nicht verloren.
Die Teilnehmerinnen des Treffens schließen sich heute Nacht der Gebetsnovene um Priesterberufungen an, von 19.00 bis 8.00 werden stets einige beim Herrn im Altarssakrament darum bitten.
Die Teilnehmerinnen des Treffens schließen sich heute Nacht der Gebetsnovene um Priesterberufungen an, von 19.00 bis 8.00 werden stets einige beim Herrn im Altarssakrament darum bitten.
Stürmischer Schwesterntag
50 Schwestern verschiedenster Ordensgemeinschaften aus dem Bistum Sankt Clemens sind angereist, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam zu beten und zu lernen. Pater Ezechiel aus Kasan hat die geistlichen Konferenzen übernommen, Pater Pawel aus Orenburg die praktischen Hinweise und Anleitungen für den katechetischen Bereich der Seelsorge. Die minus 20 Grad wären kein so großes Problem, wenn nicht ein kräftiger Wind versuchen würde, sie durch alle Ritzen in die Häuser zu blasen. Wenn unser schönes Instrument in der Kirche nicht elektronisch wäre, könnte man beinahe meinen, dass es die Orgelpfeifen sind, die da einen modernen Komponisten imitieren. Sobald man irgendwo eine Aussentür öffnet, drückt sich der Schnee in die Scharniere. Aber bis auf die Schwester aus Sotschi, sind das alle gewohnt und reagieren richtig. Unsere Schwestern aus Kanada machten nach dem Mittagessen sogar einen Skiausflug im „Buran“. So nennt man in Russland und Kasachstan die Schneestürme.
Dienstag, 31. Januar 2012
Bei uns im Dorf trägt niemand einen Mantel.
| Dserschinski-Denkmal vor dem Saratower Bahnhof Organisator der ersten sowjetischen Geheimpolizei |
Natalia aus einem so entlegenen sibirischen Dorf, dass der Kontakt zur Außenwelt an ein Wunder grenzt, hat ihre jüngere Schwester besucht, welche es wiederum mit Hilfe von Ordensschwestern geschafft hatte, nach Marx zu ziehen und eine Berufsausbildung zu machen, bevor ihr nichts als die schiefe Bahn oder der Alkohol zur Auswahl gestanden hätten. Natalia ist verheiratet. Ihr Mann hat Probleme, die im Dorf die Regel sind. Sie wollte sich umschauen nach Arbeit, Wohnung, … aber wer kauft ihr Haus in der Taiga, mit Alkoholikernachbarn rechts und links! Nein, das Haus ist gar nicht zu verkaufen. Es gehört dem Kolchos. Sie hat kein Geld … und auch fast nichts zum Anziehen. Heute wollte sie nochmal nach einer Mietwohnung suchen. Arbeiten kann sie. Und dann würde es für die Miete reichen. Dann aber war es heute so bitter kalt, dass sie in ihren kaputten Schuhen nirgends hingehen konnte. Schwester Helena gab ihr Geld zum Winterschuhe kaufen. Für etwas anders bleibe keine Zeit. Nun bringe ich sie bald zum Bahnhof, wo sie noch drei Stunden sitzen muss, bevor sie drei Tage fahren wird, und dann noch einen Tag im Autobus. Hat sie genug zu essen mit? Ich hole kurz nach 23.00 Uhr noch Gäste vom Bahnhof ab. Da nehme ich sie mit. Einen schönen, warmen Wintermantel meines Vaters, wie neu, wollte ich ihr für ihren Mann mitgeben. Sie lehnte lächelnd ab: „Bei uns im Dorf trägt niemand einen Mantel.“
"Ich höre die Welt!"
"Ich höre die Welt!" - Vor einem Plakat der Petersburger Klinik hat sich die fröhliche Sima fotografieren lassen, deren Heilungsprozess gut vorangeschritten ist. Nach der Implantation eines Chips und den darauffolgenden Einstellungen, geht Sima inzwischen in eine gewöhnliche Schule, hat täglich Stunden beim Logopäden und nimmt an einem Tanzkurs teil. "Das Gebet vieler Menschen, aber auch die Veränderungen in der sozialen Sphäre des modernen Russlands, hatten die sehr teure Operation möglich gemacht", schreibt Simas Pfarrer in einem neuen Brief. Mit Spenden einer Diözesancaritassammlung und des Sankt-Clemens-Vereins war für die vielen Nebenkosten aufgekommen worden. Nun ist die Zeit reif für die Operation am anderen Ohr. Und abermals bittet Simas Mutter um Hilfe. Sie hat einen OP-Termin für März 2012 in Sankt Petersburg bekommen. Hilfe wird gebraucht für den Weg (vom Kaukasus im Süden nach Sankt Petersburg im Norden Russlands) und für den zehntägigen Aufenthalt in der Metropole. Ich wünsche dem Sankt-Clemens-e.V. sehr, dass er die nötigen 2.350 Euro "für Sima" zusammenbekommt.
Ein schönes Foto aus Simas Nachbargemeinde hänge ich hier gleich noch an. Es kam gerade von Bruder Karl Emmanuel aus Blagoveshenka und spricht ebenfalls von nicht zu übersehender Freude. Für französisch Lesende möchte ich auch auf die immer wieder interessante Hompage Bruder Karls und seiner Gemeinschaft im Kaukasus hinweisen, nämlich auf http://catholiquescaucase.wordpress.com/
Ein schönes Foto aus Simas Nachbargemeinde hänge ich hier gleich noch an. Es kam gerade von Bruder Karl Emmanuel aus Blagoveshenka und spricht ebenfalls von nicht zu übersehender Freude. Für französisch Lesende möchte ich auch auf die immer wieder interessante Hompage Bruder Karls und seiner Gemeinschaft im Kaukasus hinweisen, nämlich auf http://catholiquescaucase.wordpress.com/
Montag, 30. Januar 2012
Vorfreude - schönste Freude ... Jedenfalls vorher.
Die Lorettoschwester aus Sotschi sitzt schon im Zug, der Franziskanerbruder und die vier Schwestern aus Astrachan steigen bald ein, ... Ab Morgen nachmittag erwarten wir die Gäste des Diözesanen Schwesterntreffens (wir nennen die Brüder kaum, weil es nur zwei im ganzen Bistum gibt) hier in Saratow am Bahnhof, oder direkt in Marx, nämlich jene, die mit dem Auto kommen. Gebe der Herr gutes Wetter, wache Augen, reines Benzin, ... und eine schöne Portion Vorfreude! Mit Letzterem, glaube ich, hat hier keiner Probleme. Es ist der Tag des gottgeweihten Lebens, früher Mariä Lichtmess genannt, heute: Darstellung des Herrn, um den sich unser gemeinsames Programm rankt. Der Plan steht, die Dienste sind verteilt. Mir fiel es zu, morgen Abend nach neun und kurz nach elf noch Leute vom Zug abzuholen. Dann geht's nach Marx, wo wir am Mittwoch mit den Laudes offiziell beginnen. Die 38 Teilnehmerinnen und vier Teilnehmer werden im Kloster, im Jugendhaus und (!) im neuen Pfarrhaus untergebracht sein.
Fahren oder nicht fahren ...?
Zwei Anrufe aus dem Süden bekam ich heute, in denen es um die Anreise zum Bistumstreffen der Ordenschwestern ging. Erst darauf hin schaute ich in die lokalen Nachrichten der betroffenen Region um Kamyshin und las, dass schon seit einigen Tagen Hunderte, und nun sogar ca. 1000 LKWs im Schnee auf offener Landstraße stecken. Die verwehten oder auch glatten Straßen haben zu zahlreichen Unfällen geführt. Zwei LKWs lägen so ungünstig, dass sie die gesamte Trasse blockieren. Der blaue Himmel in Saratow hatte mich tagsüber beruhigt. Nun werde ich am Abend nochmal in die Nachrichten schauen, um den Zweifelnden richtig zu raten. (Foto: Scheinbar von einem Amateur auf der Strecke. Ich fand es im Internet, ohne weitere Angaben. Es sieht nach einem typischen Streckenabschnitt zwischen Wolgograd und Kamyshin aus. Rechts unten im Tal liegt ein zur Seite geräumter LKW.)
Sonntagsmesse ausgefallen
Wegen starker Schneeverwehungen hat die Polizei gestern die Straße von Saratow nach Kamyshin (die Hauptstraße von Sibirien ans Schwarze Meer) für 24 Stunden gesperrt. Darum konnte Pater Michail nicht zur Sonntagsmesse in die 117.000 Einwohner zählende Großsstadt im Gebiet Wolgograd fahren. Die meisten der 200 km sind freie Strecke, ohne Ortschaften und ohne Bäume am Weg. Kamyshin ist Außenstation von Saratow. Den Gläubigen blieb am Abend nichts anders übrig, als einen spontan organisierten Wortgottesdienst zu feiern. Morgen ist Anreisetag zum Bistumstreffen der Ordensschwestern. Aus Richtung Süden erwarten wir einige Schwestern im PKW und einige im Linienbus. Hoffen wir, dass die Straße bis dahin wieder frei und befahrbar ist.
Sonntag, 29. Januar 2012
Das Projekt "Pflegedienst" ist gestartet
Seit 1. Januar sind Marina und Oleg aus Marx bei der Diözesancaritas angestellt. Derzeit durchlaufen sie eine dreimonatige Vorbereitungsphase, zu der u.a. ein "sehr intensives und sehr interessantes Seminar" gehört, an dem außer den beiden auch Ordensschwestern und Jugendliche aus Marx teilnehmen. Theorie und erste praktische Übungen vermittelt eine Ausbilderin aus Saratow, die dafür eigens nach Marx gekommen ist und für die Zeit des Seminars dort wohnt. Die Pflege und die christliche Begleitung Sterbender ist der Sinn des Projekts. Nicht einmal in der hier üblichen staatlichen Krankenpflegeausbildung kommen diese Themen bisher vor. Daran sieht man, wie unmenschlich das Tabu Tod sein kann. Und auch, wenn man es nicht sieht - man bekommt es zu spüren, wenn es soweit ist. Dem wollen wir abhelfen.
216 Stunden Gebet um Priesterberufungen
Pünktlich um 19.00 Uhr begann am heutigen Sonntagabend die Gebetsnovene unseres Bistums, in der wir im Bewußtsein unserer Not, um Berufungen zum Priestersein beten wollen. Pfarrgemeinden und -gruppen, sowie Ordensgemeinschaften haben Stunden der Novene vor dem allerheiligsten Sakrament der Eucharistie übernommen. Den Anfang machten die Schwestern im Noviziatskloster in Marx. Mit Freude haben sie gleich 24 Stunden übernommen, ausgenommen die Stunde der heiligen Messe, morgen früh. Vielen Stunden sind doppelt und dreifach "belegt". Nicht wenige Priester haben heute in den Sonntagsmessen zu diesem Thema gepredigt. Besonders die älteren Katholiken in Russland wissen noch, was es heißt, Kirche ohne Priester zu sein. Jahrzehnte lang haben sie darunter gelitten und - wie ein Wunder- ausgehalten. Ein zweites Mal, eben in unserer heutigen Zeit, hält die Kirche das - jedenfalls hier - nicht aus. Wir laden herzlich ein, sich unserem Gebet anzuschließen.
Samstag, 28. Januar 2012
Nix Neues im Osten
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| Solange es nicht dunkel wird, geht es immer noch ... |
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