Samstag, 17. April 2010

Umplanen, wo planen auch sonst nicht einfach ist

Die Aschewolke über Europa macht auch uns Sorgen. Eine Schwester auf dem Weg in den Urlaub zu ihrer Mutter, muss umkehren und später ein neues Visum für Deutschland beantragen. Der nächste Zug ab Moskau fährt in 6 Stunden und braucht 16 Stunden bis Saratow. Zwei Pilgerinnen ins Heilige Land, die sich dort einer deutschen Gruppe aus Gera anschließen wollten, warten in Moskau, ob sie nun ins Flugzeug nach Israel einsteigen sollen oder nicht. Die beiden Frauen haben die Wallfahrt zum Dank für Ihren langjährigen, treuen Dienst in unserer Caritas geschenkt bekommen. 
Und doch geht immer wieder die Sonne auf, sogar über der „Ruine“ des Marxer Pfarrhauses, heute Morgen.