Dienstag, 5. Juli 2011

Personalia

Einem innerkirchlichen Sprichwort entsprechend, müßte die Zeit nach "Peter und Paul" (29.6.) ja eine ruhige Zeit sein.... Dem widerspricht, dass manche unserer Seelsorger in diesem Sommer umziehen:

P. Marian, Kaplan in Anapa, kehrte zum 1. Juli in seine slowakische Heimatdiözese zurück.


P. Jozef, Pfarrer in Ufa, kehrt zum 12. Juli heim in die Slowakei.


P. Pawel, bisher Pfarrer in Orsk, wurde vom Orden nach Orenburg versetzt. Ab 1. September ist er dort Kaplan.

P. Zenon, der Kaplan in Orsk, wird zum 1. September dort Pfarrer.

Für unsere Pfarrgemeinden ist es jedesmal eine Bewährungsprobe, wenn sie ein Priester verläßt. Nicht nur zufällig nennt man die Geistlichen hier "Otjez" (Vater). Väterliche Qualitäten im Bezug zu allen Altersgruppen sind sehr wichtig für die Seelsorge im heutigen Russland.