"Ich höre die Welt!" - Vor einem Plakat der Petersburger Klinik hat sich die fröhliche Sima fotografieren lassen, deren Heilungsprozess gut vorangeschritten ist. Nach der Implantation eines Chips und den darauffolgenden Einstellungen, geht Sima inzwischen in eine gewöhnliche Schule, hat täglich Stunden beim Logopäden und nimmt an einem Tanzkurs teil. "Das Gebet vieler Menschen, aber auch die Veränderungen in der sozialen Sphäre des modernen Russlands, hatten die sehr teure Operation möglich gemacht", schreibt Simas Pfarrer in einem neuen Brief. Mit Spenden einer Diözesancaritassammlung und des Sankt-Clemens-Vereins war für die vielen Nebenkosten aufgekommen worden. Nun ist die Zeit reif für die Operation am anderen Ohr. Und abermals bittet Simas Mutter um Hilfe. Sie hat einen OP-Termin für März 2012 in Sankt Petersburg bekommen. Hilfe wird gebraucht für den Weg (vom Kaukasus im Süden nach Sankt Petersburg im Norden Russlands) und für den zehntägigen Aufenthalt in der Metropole. Ich wünsche dem Sankt-Clemens-e.V. sehr, dass er die nötigen 2.350 Euro "für Sima" zusammenbekommt.
Ein schönes Foto aus Simas Nachbargemeinde hänge ich hier gleich noch an. Es kam gerade von Bruder Karl Emmanuel aus Blagoveshenka und spricht ebenfalls von nicht zu übersehender Freude. Für französisch Lesende möchte ich auch auf die immer wieder interessante Hompage Bruder Karls und seiner Gemeinschaft im Kaukasus hinweisen, nämlich auf http://catholiquescaucase.wordpress.com/
Ein schönes Foto aus Simas Nachbargemeinde hänge ich hier gleich noch an. Es kam gerade von Bruder Karl Emmanuel aus Blagoveshenka und spricht ebenfalls von nicht zu übersehender Freude. Für französisch Lesende möchte ich auch auf die immer wieder interessante Hompage Bruder Karls und seiner Gemeinschaft im Kaukasus hinweisen, nämlich auf http://catholiquescaucase.wordpress.com/
