Mittwoch, 8. August 2012

Nebeneffekte

Durch die anhaltende Hitze und den stark angewachsenen LKW-Verkehr, sind die Fernverkehrsstraßen bei uns in einem gefährlichen Zustand. Fast 7 Stunden brauchte ich für den heutigen Heimweg, nachdem in Togliatti alles Nötige besprochen war. Wir gaben uns alle Mühe, fröhlich zu sein und fröhlich auseinander zu gehen, aber es war schwer. Und manche Tränen flossen dann doch. Sehr schade, dass die Schwestern in Togliatti versetzt werden und die Niederlassung geschlossen wird. Ausgerechnet von der Begegnung mit den Schwestern habe ich kein Foto. Es war alles zu ernst und intensiv.
Zwei positive Nebeneffekte hatte die Reise dann noch:

Früh am Morgen besuchte ich mit dem Pfarrer den Bauplatz des Gemeindezentrums. Der Vorarbeiter machte einen guten Eindruck. Aber das können die alle. Gut, dass das Projekt in einer renommierten Firma gemacht ist, und dass Togliatti eine große Stadt ist, in der viel gebaut und auch kontrolliert wird.
Und es war natürlich eins der großen Ferienerlebnisse für die vier Mädchen aus dem Marxer Kinderzentrum, die - mit anderen - die Lieder auf der Weihnachts-CD 2011 gesungen hatten.