Donnerstag, 15. November 2012

Zwei Gäste, eine Heimkehrerin und drei neue Gesichter

Von 9.00 - 12.00 Uhr gabe es heute keinen Strom in unserem Wohnblock. Damit fiel auch die Arbeit am Computer aus. Fax und Telefon funktionierten nicht. Und es war zu dunkel zum Lesen. Für die Gespräche mit den beiden Priestern, die sich gestern den weiten Weg in einem kleinen PKW bis zu mir nach Saratow gemacht hatten, reichte es aber nicht nur aus, sondern war es sogar gut. Ich hatte genügend Zeit.
Schwester Inna kam heute aus Karaganda zurück, wo sie ihren ersten Urlaub nach dem zweijährigen Noviziat bei den Eltern verbracht hatte, bevor sie noch eine Zeit lang in der neuen Kathedrale (Foto) aushalf. Drei Tage ist die Arme im Zug gefahren! Marx hat keinen Bahnhof. Ich nahm sie also mit, als ich am späten Nachmittag fuhr, denn morgen helfe ich beim Einkehrtag der Schwestern in diesem Monat. Es sind ein paar "Neue" in Marx dazugekommen, in den vergangenen Tagen. Möge der Herr ihnen den Weg ebnen und nicht zu schwer werden lassen!