Mittwoch, 30. Januar 2013

Energiekrise bringt selbst Katzen zum Mitdenken

Neu ist die Idee nicht, im Gegenteil: Die Saratower Katzen wissen sich zu helfen, wenn's ihnen zu kalt wird, wie man auch hier und da sehen kann. 
Gleichzeitig erfüllen die vorläufig kostenfreien Wärmeinseln in der Regel alle Anforderungen, die von dieser Stadtbevölkerungsgruppe an einen modernen Jagdhochstand  gestellt werden. 
Nehmen wir dies als "Bild des Tages", dann bin ich die Sorge um einen Blogeintrag vorerst - für heute - los.

In Ostercappeln (bei Osnabrück) fällt heute eine wichtige Entscheidung, die großen Einfluss auf unser ambulantes Hospizprojekt in Marx haben wird. Es geht um Begleitung und Anleitung, ohne die unsere berufsunerfahrenen Mitarbeiter noch lange in den Startlöchern hängen bleiben werden.

Beim Gesamtrussischen katechetischen Kongress in Sankt Petersburg, zu dem ca. 100 Teilnehmer, davon 30 aus dem Bistum Sankt Clemens, angereist sind, wir in der heutigen Eucharistiefeier meine Predigt gelesen, weil ich selbst verhindert war zu fliegen. Das Programm vom 29.1.-1.2.13 ist wunderbar. Nebenbei wird für die Teilnehmer hoffentlich auch Zeit zum privaten Austausch bleiben. Das ist ein unübersehbar wichtiges Element bei Begegnungen in der Diaspora, jedenfalls für alle, die nicht in Moskau und Sankt Petersburg wohnen, sondern irgendwo in den unvorstellbaren Weiten Russlands, wo man seine Uhr beim Besuch der Nachbargemeinde um eine Stunde vor, bzw. zurück stellen muss.