Montag, 8. April 2013

Pater Con

Über diesen irischen Herz-Jesu-Missionar hatte ich im vergangenen Jahr in den Morgenandachten im DLF erzählt. In der zweiten Märzhälfte besuchte ich ihn und seine Gemeinden, die in schwer auffindbaren Dörfern der Krasnodarer Region liegen. Die Menschen halten hier eng zusammen. Armut sticht - im Vergleich zu den Großstädten - ins Auge. Wir besuchten eine Schwerkranke in einem heruntergekommenen Krankenhaus, hatten Zeit für einen Besuch bei einer Familie, die Pater Con viel verdankt und nun ein Dach über dem Kopf hat. 
In den Gottesdiensten hörten Kinder und Erwachsene aufmerksam zu. Das gemeinsame Gebet schien voller Erwartung. Fast noch einmal so lang wie die heiligen Messen, dauerten die "Fototermine" danach: Jeder wollte "sein" Bild mit dem Bischof.