Donnerstag, 6. Juni 2013

Danke

Das gestrige Fest war ein innerlich bewegendes Beispiel dafür, was es heißt, sich unverdient freuen zu dürfen, 100-mal mehr zu bekommen, als man gibt, danken zu wollen und gleichzeitig zu spüren, dass man es nicht kann, so wie man es möchte. Die vielen Gäste aus den Pfarrgemeinden von weit her, die Kinder (und Erwachsenen!) und Ihr wunderschön eingeübtes Programm in Marx, der Nuntius und ... der herzlich freundschaftliche Besuch meines orthodoxen Mitbruders Longin am Ende der Liturgie, ... es wird noch viel geben, was zu berichten wert ist.
"Sowas geht nur in Marx", sagte einer der Gäste, und andere wiederholten es unabhängig davon. Es ist und bleibt ein besonderer Ort, der doch noch vielen Menschen das Herz öffnen möge für die Wirklichkeit, die viel schöner ist, als noch nicht an Gott glaubende Menschen ahnen können.