Dienstag, 18. Juni 2013

Danket, danket dem Herrn ... ewiglich.

" ... Vieles von der selbstverständlichen Freundschaft, die an jenem Tag zu spüren war, kann man mit Worten schwer wiedergeben. Ich muss gestehen, hätten mich andere nicht darauf aufmerksam gemacht, würde ich selbst das nicht schreiben. Ich kenne viele der Menschen in Marx, weil ich 10 Jahre lang ihr Pfarrer war. Ich kenne aber auch die Kinder und die oft schweren Lebensgeschichten der Kleinen. Natürlich habe ich sie gern. Und sie – das werden unsere Gäste nun bestätigen können – mich auch. 

Als alle fort waren, zwei Tage später, kam ich zu jener Ruhe, die sicher mit Gott zu tun hat. Ein wenig beschämt und trotzdem sehr froh, bewegte mich folgender Gedanke: Ich wollte danken. Das war der Grund der ganzen Einladung und der Feier. Jetzt aber war ich so beschenkt, dass das mit dem Dank nicht erledigt war, sondern ich noch viel mehr danken müsste (und will). ..."

Das einfach nochmal, betreffs 5. Juni 2013.