Freitag, 17. Januar 2014

Still, aber nicht leer

Bereits auf dem Sprung nach Orenburg, zum Ersatz für den missglückten Reiseversuch im Dezember, bleibt nicht viel Zeit für einen Eintrag im Blog. Gestern habe ich irgendwo von unserem "Haus der Stille" gelesen, das nach Abschluss der Bauphase, seinem ursprünglichen Vorbild entsprechend, "Getsemani" heißt. Drei kleine Wohnungen bieten dort Gelegenheit, zur Ruhe und durch Ruhe zu Gott zu kommen, besser gesagt: zu Bewusstsein zu kommen, zum Bewusstsein, dass er da ist und wie er wirkt. Es ist besonders für alle in der Seelsorge, aber auch in anderen kirchlichen Diensten Tätigen gedacht, ebenso für Mütter und Väter, für Menschen auf der Suche und Menschen mit Sehnsucht nach Gott. Gebet und Schweigen prägen den Charakter des Hauses. Heute zum Beispiel, ist es ausgebucht.