Donnerstag, 20. Februar 2014

„Der Morgen rötet sich und glüht,..."

So beginnt ein Hymnus im Stundengebet zu Ostern. Noch hat nicht einmal die Fastenzeit begonnen, und laut Kalender haben wir Winter. Beim Blick aus dem Fenster kam mir heute dennoch diese vorauseilende Zeile des uralten Liedes (4./5. Jh.) auf die Lippen. Zurück in der Schreibtischrealität, bin ich immer noch nicht zum Abarbeiten aller Post der letzten Woche gekommen. Manche Briefe verlangen ausführliche und in Ruhe überlegte Antworten. Mit meinen beiden neuen Mitarbeiterinnen im Büro, Schwester Rosa und Schwester Jolanta, haben wir schon eine (vorübergehende) "Verständigungsebene" gefunden: Wir husten, was das Zeug hält. (-: Irgendwie finden die Grippeviren diesmal nicht den Weg nach draußen.