Donnerstag, 24. April 2014

Nicht wegzudenken in der Diaspora-Seelsorge: die Autos

Wer das Wort Diaspora kennt, weiß auch, wie notwendig Fahrzeuge für die Seelsorge in diesen Regionen sind. "Kirche in Not" und "Renovabis" unterstützen uns seit vielen Jahren in diesem unsensationellen Projekt, das vom Verständnis und von der Treue lebt. Im Rahmen ihrer beschränkteren Möglichkeiten helfen auch andere mit, z.B. der St.-Clemens-Verein. So konnten wir in diesen österlichen Tagen für die Schwestern in Krasnodar ein neues Auto erwerben, nachdem das bisherige nach seinen 11 Jahren im Gebrauch, immer teurer wegen der sich häufenden Reparaturen wurde. Eine wichtige Außenstation von Krasnodar liegt 100 km von der Stadt entfernt, andere im näheren Umkreis.