Samstag, 14. Juni 2014

Belgorod

Auch heute waren wir, P. Marek und ich, insgesamt über 7 Stunden im Auto unterwegs, diesmal um die katholische Gemeinde in Belgorod zu besuchen. Die Großstadt an der ukrainischen Grenze wächst schnell und macht  keinen armen Eindruck. Unsere Pfarrgemeinde versammelt sich leider bis zum heutigen Tag in einer Wohnung bei einem Ehepaar. Es war eng und heiß, aber auch sehr gesammelt und herzlich. Es gibt in Belgorod eine große Universität, an der auch viele ausländische junge Leute studieren. Manche traf ich heute in und nach der hl. Messe. Beim Gespräch mit der Gemeinde ging es besonders um die ehemalige kath. Kirche in der Stadt. Natürlich war der Raum heute zu klein für den Gottesdienst. Auch im Korridor und in der Küche standen die Gläubigen während der hl. Messe. Manche waren nicht gekommen, weil sie wußten, daß der Platz nicht reicht.