Dienstag, 1. Juli 2014

Erster Tag der zweiten Jahreshälfte

(Eine bessere Überschrift fiel mir nicht ein.) Zum Feierabend schnell noch einen Gruß ins Netz: Beinahe mit Muskelkater in den Fingern gehe ich vom Computer. Es war ein reiner Schreibtag: Bistumsprojekte wie die Religiösen Kinderwochen, aber auch Hilfe bei den laufenden Kosten der Pfarreien, die Dekanatsjugendseelsorge und sogar drei Autos für zwei Pfarrer und eine Schwesterngemeinschaft "gingen" über meinen Tisch. Die Regierung in Moskau bittet um Zahlen und Tendenzen, fast wie zu einem Ad-Limina-Besuch. Neue Flugscheine fürs kommende Wochenende habe ich gekauft. Die Route des Weltjugendtagskreuzes durch Russland steht nun fest. Mehr Zeit als diese Einzelheiten, nahm die Zusammenstellung der Papiere in Anspruch, welche ich einmal jährlich bei der polizeilichen Meldestelle einreichen muss, damit meine Aufenthaltsgenehmigung nicht erlischt. Wenn es gut geht, d.h., wenn die Schlange der Anstehenden nicht zu groß ist, gebe ich diese Papiere morgen ab. Außerdem kam heute per SMS die schöne Nachricht, dass unsere russische Übersetzung des Buches "Jesus von Nazareth, Teil II" von Benedikt XVI. fertig ist, und dass heute 200 Exemplare an mich nach Saratow abgeschickt wurden. Ein sehr gutes Buch für Christen und ihren Glauben. Überzeugend, erfrischend, klar, tief! Danke allen, die hinter dem St. Clemens e.V. stehen und solche Dinge, wie diese Übersetzung und Herausgabe, möglich machen. 
Ich habe heute nichts fotografiert. )-:  und kann deshalb nur ein Bild von gestern anfügen. Was da zu sehen ist? Hinter einem hohen Haus, nach links aus meinem Küchenfenster geschaut, ragt inzwischen ein noch höherer Neubau - ja, Neubau - hervor. (-: