Freitag, 12. September 2014

Diözesancaritas in 2-Zimmer-Wohnung

Wer zur Diözesancaritas gehört und womit sie sich beschäftigt, weiß unser (noch ein wenig neuer) Generalvikar schon lange. Wo sich ihr Büro befindet, bekam er heute zu sehen: in einer Zwei-Zimmer-Wohnung der Pfarrei, im 7. Stockwerk eines Hochhauses, in einem zentralen Stadtbezirk von Saratow. Wir hatten uns für 10.00 Uhr dorthin eingeladen und nutzen die Stunde für aktuelle Absprachen. Es ging um die Flüchtlinge aus der Ukraine, mit deren Situation wir zurzeit in vielen Pfarrgemeinden konfrontiert sind, um ein großes diesbezügliches Diözesanprojekt, um zusätzliche Bürokratie, die uns in letzter Zeit abverlangt wird, um eine bevorstehende Caritasversammlung mit Teilnehmern aus allen vier Diözesen Russlands und um die Kinderzentren im Bistum. Obwohl Oksana und Rusiko zurzeit die einzigen Mitarbeiterinnen im Diözesanbüro geblieben sind, scheinen sie "den Laden" gut im Griff zu haben. Ein wenig Müdigkeit war schon zu spüren. Aber das ist in der derzeitigen Situation mehr als verständlich.