Montag, 29. September 2014

Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch den "Klosterbauern"!

Unsere Freunde wurden für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem "Sonnenschein-Preis" ausgezeichnet. Gern möchte ich mich in die Reihe der Gratulanten stellen. 
Der "Sonnenschein-Preis" der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück unterstützt Ehrenamtliche aus dem gesamten Bistum. Jedes Jahr stellt die Stiftung 10.000 Euro zur Verfügung, um Ehrenamtliche in ihrem caritativen Engagement zu stärken. Verliehen wird der Preis am Caritas-Sonntag, der alljährlich am vierten Sonntag im September gefeiert wird.
Der "Sonnenschein-Preis" für ehrenamtliches Engagement ist nach Carl Sonnenschein benannt. Sonnenschein war katholischer Priester, der unter anderem in Berlin als Sozialreformer wirkte. Eines der vielen Anliegen Sonnenscheins war die Förderung sozialen Engagement eines jeden Katholiken. Auch die Geschäftsstelle des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. ist nach dieser großen Persönlichkeit benannt.

Ottmar Steffan vom Caritasverband in Osnabrück schreibt: „Zum Auftakt der Verleihung des diesjährigen Sonnenschein-Preises des Diözesan-Caritasverbandes Osnabrück war die Kapelle des St. Michael Altenzentrums in Bremen-Brinkum bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit Weihbischof Johannes Wübbe, Propst Martin Schomaker und Diakon Gerrit Schulte feierten wir zunächst eine Hl. Messe. Unter Moderation von Ludger Abeln (ehem. NDR) begann der Festakt dann mit einem Vortrag von Dr. Oliver Müller, Leiter von Caritas international Freiburg, zur Caritas-Jahreskampagne “Weit weg ist näher als Du denkst”. Die sich anschließende Preisverleihung übernahm Weihbischof Johannes Wübbe, unterstützt von Ludger Abeln. Insgesamt 7 Preise wurden an Ehrenamtliche/Ehrenamtsgruppen vergeben, die im Rahmen der diesjährigen Jahreskampagne ihren Dienst tun, darunter die Klosterbauer der Russlandhilfe der Caritas Osnabrück. Stellvertretend für die vielen Klosterbauer, etliche von ihnen waren in Begleitung ihrer Frauen angereist, nahmen Siegfried Hovermann, Klosterbauer der ersten Stunde und Hermann Krümpelmann, Chef der Truppe und Meistgereister, die Ehrung entgegen.“