Mittwoch, 3. September 2014

Nach dem Besuch bei ...

Wer sich ein wenig im Vatikan auskennt, weiß, wo heute diese Aufnahme entstand, und kann sich vorstellen, woher die Freude in den Gesichtern der Schwestern stammt... Das möge für heute genügen.

6.9.14: Ich füge noch an, dass der Besuch bei Papst Benedikt XVI. zustande kam, weil wir ihm gern die russische Übersetzung seines Jesusbuches (Teil 2) bringen wollten. Er willigte ein und schenkte uns eine halbe Stunde, in der er sich für die (und unsere) derzeitige Situation in Russland interessierte, aber auch für die Tätigkeit der mitgereisten Schwestern und ihr Ordensleben. Dass gerade diese beiden Schwestern am Besuch teilnahmen, hängt mit iher Mitwirkung bei der Entstehung der russischen Übersetzung des Buches "Jesus von Nazareth, Teil 2" zusammen. Die Übersetzerin selbst, eine in Moskau lebende, orthodoxe Christin, die katholische Theologie studiert hat, bekommt ein Buch mit einer sehr persönlichen Widmung von Benedikt XVI., in zwei Wochen, wenn wir das Buch in Moskau der Öffentlichkeit vorstellen. Einfachheit, Aufmerksamkeit und Güte des emeritierten Papstes sind Worte, die ein wenig von dem beschreiben, was wir bei dieser Begegnung in so großem Maße erlebten, dass die Freude keine Grenzen kennen wollte.