Montag, 13. Oktober 2014

Auf dem Weg nach Sotschi

Dieser Blogeintrag erscheint am Montag, den 13. Oktober 2014, obwohl ich im Zug von Saratow nach Sotschi sitze, bzw. liege, noch bis Dienstag Mittag. Auch fast alle anderen Teilnehmer der bevorstehenden Begegnung sind heute und morgen unterwegs. Da ich mir vorstellen kann, wie schnell bei unserer Pastoralkonferenz die Zeit vergehen wird, - wird es doch eine der seltenen Möglichkeiten, sich mit vielen für die Seelsorge Verantwortlichen zu treffen und auszutauschen, habe ich diesen Eintrag "vorprogrammiert". Wie es an den anderen Tagen wird, weiß ich noch nicht. Spätestens am kommenden Sonntagabend bin ich dann zurück. Herzlichen Dank "Renovabis" für die Unterstützung der bevorstehenden Begegnung. Ich wiederhole gern, dass es für uns in den Weiten der südrussischen Diaspora sehr, sehr wichtig ist, dass wir uns begegnen, gegenseitig zuhören und helfen. 
Den ersten Vortrag der Konferenz hält uns übrigens Pater Mario aus Nizhny Nowgorod, was zwar an der Wolga, aber nicht im Bistum Sankt Clemens liegt. Er ist Argentinier und stammt aus der Erzdiözese Buenos Aires, in der Papst Franziskus früher Erzbischof war. Die beiden kennen sich. Bevor wird zum Text des päpstlichen Schreibens (siehe gestriger Eintrag) kommen, wird uns Pater Mario mit dem "Geist von Papst Franziskus" vertraut machen, der ihn prägt und bewegt.