Dienstag, 18. November 2014

Ich hab' was falsch gemacht.

Als die ersten vier E-Mails kamen, dass Blogleserinnen gern ein bis zwei Weihachtspäckchen an Familien schicken würden, denen das gut tun könnte, staunte und freute ich mich über das unerwartet schnell Echo. Vorsichtshalber fragte ich in dem Moment bei den Ordensschwestern im Bistum an, ob deren mütterliche Herzen noch weitere Notleidende in ihrem Umfeld sehen, denen man mit einem Weihnachtspäckchen Freude machen könne.... Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt habe ich 18 Adressen zuviel. Nein, "zuviel" ist nicht das richtige Wort. Gut, dass die Adressen nun da sind. Aber ich habe jetzt 18 Päckchen-Absender zu wenig. Gibt es eventuell noch irgendwo einen in Ihrer Nähe? Ich kann nicht einmal versprechen, dass auf jedes Päckchen eine Antwort kommt. Am vergangenen Samstag hatte ich ausführlicher erklärt, worum es geht.