Freitag, 27. März 2015

Zwischenstopp in Krasnodar

Umsteigen am Flugsteig nebenan, hieß es in Moskau. Die Verbindung war günstig. Nachts gegen zwei war ich bereits in Krasnodar. Hier ist Frühling. Um die Kirche herum wird weiter an einem neuen, riesigen Wohnviertel gebaut. Alles Häuser mit 16 Etagen und mehr. Pater Con kam früh mit dem Auto. Es sind seine Gemeinden, die ich ab heute nachmittag besuche, beginnend mit der Stadt Armavir. Mehr als vier Stunden wird die Fahrt dorthin noch dauern. Am Abend weiter. Und Sonntag, spät abends, kehren wir zum großen Treffen mit den "Seelsorgern des Südens" nach Krasnodar zurück.
Deutschland leidet und trauert dieser Tage mit den Angehörigen der Flugzeugkatastrophe in den Alpen. Auch wir hier spüren den Schmerz und beten, für alle, einschließlich Andreas, von dem wir nur den Namen und seine - wenn es stimmt - schreckliche Tat kennen.