Dienstag, 9. Juni 2015

Hoffnungszeichen im Alltag

Das Ergebnis des "Kloster-Bauer-Einsatzes" in Marx, wie wir den Besuch in internen Kreise gern nennen, kann sich sehen lassen. Zwar grünt und blüht es noch nicht im Garten, denn erst brauchen wir eine sichere Wasserquelle zum täglichen Gießen, aber schön sieht es doch schon aus, oder? Danke den vier Männern aus Osnabrück, die uns in ihrer Freizeit etwa zwei Wochen lang ganz umsonst so viel Gutes getan haben! Den Rest können wir jetzt mit eigenen Kräften übernehmen. 
Aber nicht das ist die "Top-Meldung" des heutigen Tages, sondern diese: Am Vormittag habe ich mit unserer Caritasdirektorin in einem zweiten Anlauf, nach Monaten, erneut Büroräume angeschaut, ganz in der Nähe der Kathedrale. Da wäre auf 150 qm Platz für die Verwaltung von Bistum und Caritas, einschließlich Versammlungsraum, der, je nach Bedarf, von beiden genutzt werden könnte. Bisher arbeiten wir zum größten Teil in Wohnungen.
Nach dem Buschfunk der vergangenen zwei Tage, bekam ich heute die sichere Nachricht, dass Bischof Koch von Dresden nach Berlin geht. Ich habe seinen bewegenden Brief auf der Homepage vom Bistum Dresden-Meißen gelesen. Mit meinem Heimatbistum bin ich traurig. - Für die Berliner freue ich mich.