Dienstag, 29. September 2015

Extase

Bild anklicken nicht vergessen!
Was die kleine Pelagia hier zwei Zentimeter hoch abheben lässt, ist ein Lutschbonbon, dass sie genüsslich auf dem Nach-Hause-Weg über die Hauptstraße Alexejewkas verzehrt. Sie hatte es am Sonntag nach dem Abendgebet vor der Tür des Schwesternhauses bekommen. 
Was heute im Büro auf mich wartete, kann man sich leicht vorstellen. War ich doch fünf Tage abwesend. Die zwei Stunden Zeitverschiebung stecken mir auch noch in den Knochen. In Marx war ein wenig mitzuhelfen. Und hier in Saratow treffen die Dekane, einer nach dem anderen, ein. Morgen ist Sitzung.