Montag, 19. Oktober 2015

Wallfahrts-heim-weg

9.000 Pilger zur Sonntagsmesse, trotz strömenden Regens ringsherum,...  Die riesige neue Basilika,... Das war ein bewegendes Erlebnis zum Abschluß unserer Wallfahrt in Fatima. Auf dem Weg zum Flughafen besuchten wir den Geburtsort des heiligen Antonius, um den sich Portugiesen und Italiener "streiten", (weil er in Lissabon geboren und in Padua gestorben ist). Kräftiger Wind verkürzte unseren Nachtflug um eine halbe Stunde. In Moskau ging dann jeder seiner Wege. Viele Schwestern fahren mit dem Zug nach Hause, wo sie dementsprechend morgen oder gar übermorgen ankommen. Ich fliege (in 90 Minuten) nach Saratow, weil ich dort heute zwei Pfarrer treffen möchte. Der von Kazan landet eine Stunde vor mir, der von Astrachan kommt zum Mittagessen.
Damit geht unsere Pilgerfahrt im Jahr des gottgeweihten Lebens zu Ende. Bleibt zu danken, was im Alltag geschehen soll.