Dienstag, 15. März 2016

Kein Tag wie der andere

Gratulanten nach der Abendmesse in Marx
So komprimiert wie möglich, habe ich versucht, den Vormittag im Büro zu gestalten, denn gleich nach dem vorgezogenen Mittagessen musste ich los nach Marx, wo ich dankenswerter Weise bei der Migrationsbehörde erwartet wurde, denn ich muss meine Aufenthaltsgenehmigung verlängern lassen. Leider konnten meine Papiere nicht angenommen werden, weil eine Bescheinigung fehlte. Übermorgen darf ich noch einmal kommen. Die Abendmesse feierte ich, wie seit 25 Jahren am 15. März, in der Marxer Pfarrei. Manche wissen noch, dass der heilige Clemens Maria Hofbauer mein Namenspatron ist und ahnten, dass ich gern hier her zur Messe komme. Anschließend wurde herzlich gratuliert. Weil gerade eine neue Küche im Kloster eingebaut werden soll, und der Eletriker für die Vorarbeiten morgen vielleicht schon das letzte Mal kommt, eilte ich noch in einen Saratower Großmarkt, der rund um die Uhr offen hat, ... offen hatte. Auch da war die derzeitige Krise zu spüren: erstens gab es nicht, was ich brauchte, und zweitens machte der Großmarkt um 23.00 Uhr zu. Ich war der letzte Kunde.