Freitag, 27. Mai 2016

Gott in die Hand gelegt, Das Leben -

Nicht nur wie gut, sondern wie wichtig es ist, manchmal auch auf andere Homepages zu schauen, bewies mir mein heutiger Blick "nach Kazan". Für meine Begriffe ist es die am besten gestaltetste und auch regelmäßig aktualisierte Homepage unter denen, die unsere Pfarreien des Bistums Sankt Clemens zu bieten haben. Die Adresse lautet www.kazan.dscs.ru 
Dort fand ich den Text über die ersten Gelübde von Schwester Maria vom Antlitz Jesu. Schon am 13. Mai hatte sie ihr Noviziat beendet und dem Herrn während einer feierlichen Liturgie in der schönen Pfarrkirche der Hauptstadt Tatarstans ihre drei Versprechen (des Gehorsams, der Keuschheit und der Armut)  gemacht. Es gibt da ein langes Interview mit ihr, natürlich nur in russischer Sprache. Wer sie versteht, sollte es ruhig einmal lesen. 
Schwester Maria vom Antlitz Jesu gehört nun zur Ordensfamilie der Schwestern des Herrn und der Jungfrau von Matara, die vor Jahren aus Argentinien nach Russland und in andere Länder der ehemaligen UdSSR gekommen waren. Sie selbst stammt aus Kasachstan und hat polnische Vorfahren.