Mittwoch, 11. Mai 2016

Wer Russisch lesen kann, ist heute im Vorteil

Uninteressant, aber nötig. - Auch Schreibtischarbeit gehört zur Seelsorge. So versuche ich mich manchmal zu motivieren, wenn es wieder ins Büro geht. Es gibt Schlimmeres. (-:
Als Bild habe ich für heute noch schnell mein Bischofswappen herausgesucht, das in Holz gebrannt, an der Rückenlehne meines Stuhls in der Taganroger Kapelle befestigt war, als ich dort am 1. Mai zu Gast war. Es ist abnehmbar und wird in der Zeit meiner Abwesenheit gegen ein anderes Symbol ausgetauscht. 
Und als Text für heute? Ich würde ja (gern) vorschlagen, in einige der katholischen Homepages zu schauen, die in unserem Bistum existieren. Das Problem wird nur sein, dass viele Gäste von "Katholisch in Südrussland" kein Russisch verstehen. Es sind aber überall viele Bilder verwendet, und irgendwo trifft man auch auf Französisch oder gar Deutsch. Von Rechts wegen muss ich dazu sagen, dass die hier erwähnten Seiten nichts Offizielles sind, und dass das Bistum Sankt Clemens nicht für den Inhalt verantwortlich ist, (... auch wenn ich beim Überfliegen nichts Schlechtes gefunden habe.)
Also da wären: Kazan - http://kazan.dscs.ru/, Taganrog - http://taganrog.dscs.ru/, Woronezh - http://rosja.kapucyni.pl/, Sochi - http://katoliksochi.ru/, Samara - http://www.catholicsamara.ru/, Nalchik - https://catholiquescaucase.wordpress.com/, Saratow - http://catholicsar.ru/ und die Diözesancaritas - https://caritasru.wordpress.com/. Ich hoffe, Ihr Computer macht mit und zeigt nicht nur Hieroglyphen.