Donnerstag, 11. August 2016

Gott und Johannes Paul II. sei Dank

Ich habe nicht gezählt, wie viele Kleinbusse und PKW's mit Jugendlichen aus unserem Bistum, bzw. aus ganz Russland zum Weltjugendtag nach Krakow gefahren waren. Und ich weiß nicht, wieviele Kilometer da insgesamt zusammen kamen. Die Marxer Heimkehrer hatte ich gefragt und bekam "7.000 km" zur Antwort. Es war der preisgünstigste Weg für viele, aber ohne eine Portion Gottvertrauen und gute Autofahrer am Steuer, wäre es nicht gegangen. Es ist nicht selbstverständlich, dass alle wieder wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt sind. Ich freue mich, auch über alles, was die Jugendlichen zu erzählen haben. Da hatte sich Papst Johannes Paul II. vor 31 Jahren etwas sehr Gutes ausgedacht.