Dienstag, 23. August 2016

Begegnungen in Wolgograd und der Heimweg


Mehr als 40 Gläubige waren heute früh um 8.00 Uhr spontan zur Wochentagsmesse in Wolgograd gekommen, darunter der fast komplette Pfarrgemeinderat und die Leute von der Caritas. Anschließend blieben sie zu einer Art Arbeitsfrühstück bis halb 11! Es war ein sehr schöner Vormittag. Auf dem Heimweg machten Pater Reinhard, Schwester Galja, Natascha und ich eine Pause am Wolgaufer, (Foto unten). Im August geht man schon nicht mehr in der Wolga baden, nicht etwa, weil das Wasser schon kühler wäre, nein, sondern weil sie schon "grün wird". Das kommt von den Algen um diese Zeit. Dass die Tage schon deutlich kürzer werden, bemerkten wir bei der Ankunft in Marx, kurz nach sieben. Die Sonne war schon untergegangen (Foto oben). Und kühler wird es auch schon: am Abend "nur" noch +28 Grad.