Samstag, 20. August 2016

Zwischen Freitag und Sonntag

Das sichtbar Wichtigste am Schreibtisch, war heute das Vorwort für die Oktober/November-Ausgabe unseres Bistumsjournals. Wieder mal auf den letzten Drücker! Unsichtbar - wichtiger - war die Bewegung in einem Entscheidungsprozess im Bistum, der auf ein Ergebnis hin drängt. Ich konsultierte Mitbrüder. Nebenbei verabredete ich mich für kommenden Freitag zur Abendmesse (18.00 Uhr) in der neuen Partnergemeinde von Marx, Christkönig - nämlich mit dem Pfarrer von Dresden-Zschachwitz, Heilige Familie. Auf deren Homepage ist für Freitag ein Wort ottesdienst angekündigt, weil der Pfarrer im Urlaub ist und mein "Vertretungsangebot" kam, als die Vermeldungen schon fertig waren. Am Tag darauf ist Amtseinführung des neuen Bischofs von Dresden-Meissen. Und das heutige "Schlusslicht" war ein mir unbekannter Schlüssel, den ich in meinen Taschen fand und der, wie mir schien, in eine unserer Pfarreien gehören mußte. Ich muss ihn versehentlich beim Besuch mitgenommen haben. Aber wie lange das her sein könnte, ... hatte ich keine Vorstellung. Darum schrieb ich alle Pfarreien an und legte ein Foto bei. Als ich zum letzten Mal auf den Knopf "Senden" drückte, fiel mir ein, dass es der Schlüssel vom neuen Caritasbüro sein könnte, das wir mit eigenen Kräften renoviert haben und auf dessen Möbelierung und Ausstattung wir nun mit Hilfe eines bei "Renovabis" eingereichten Projektes hoffen. 
Zur Abendmesse in der Kathedrale konnten wir zwei unserer vier Klarissen (MCSS) nach ihren Exerzitien im Marxer "Haus der Stille" begrüßen. Die anderen beiden waren schon gleich wieder unterwegs: Samstags wird Penza wieder einmal von Saratow-Marx aus betreut.