Dienstag, 20. September 2016

Begrüßung des neuen Generalvikars

Heute ist der Tag, an dem wir alle von Papst Franziskus um Gebet für den Frieden in der Welt gebeten waren. Er selbst betete mit Vertretern anderer Konfessionen und Religionen in Assisi darum, wenn sich nichts geändert hat. Ich habe noch keine Nachrichten gehört. Es ist auch der Geburtstag meines verstorbenes Cousins Winfried. Außerdem ist es ein besonderes Datum für mein Bistum: Heute wurde Pater Diogenes Urquiza in Saratow begrüßt und in sein Amt als Generalvikar eingeführt, und zwar während einer heiligen Messe, an der alle Dekane teilnahmen, in der also alle sechs Regionen des Bistums Sankt Clemens vertreten waren. Dann folgte eine lange Sitzung. Am Abend, als schon alle wieder weg waren, bzw. sich zur Ruhe begeben hatten, machten wir unsere erste Dienstbesprechung unter vier Augen. Möge Gott die Zusammenarbeit segnen, und möge es Pater Diogenes aushalten mit seinem Bischof und dem Büro. Er hatte unlängst in einem Interview mit einer Regionalzeitung erklärt, was ein Generalvikar ist. Und da fiel im Interview der Satz: "Ein Generalvikar ist immer in der Kurie (Anm.: im Büro des Bischofs)" Das hat mich sehr gefreut. Heute bekam er dieses Zitat auf einen Kaffeebecher gedruckt geschenkt.