Freitag, 31. März 2017

Still leben


Eine Art Stillleben zog die Linse meines Handy auf sich, als ich vom Mittagessen zurückkehrte. So entstand das heutige Tagesfoto im Vorbeigehen, hier, ganz nebenan; in der Puschkinstraße. Wäsche auf der Leine, Briefkästen, und nicht zuletzt die Auto, sprechen vom Leben im Hof, auch wenn die unzähligen Äste des knorrigen Baumes noch wie eine verstaubte Spinnenwebe darüber hängen und der Neubau im Hintergrund alles zu erdrücken scheint.
Ich wollte heute keinen Blogeintrag machen, bevor ich nicht den nächsten Impuls für unser "Jahr des Gebets" geschrieben hätte. Der ist nun fertig, ein kleiner Text, den man in den Gemeinden auslegen oder verteilen kann, im Pfarrblatt oder in den sozialen Netzwerken verbreiten kann, den man in Ruhe in die Hand nehmen - und langsam lesen sollte. Statt Neugier zu befriedigen, werde ich sie höchsten wecken, wenn ich sage, worum es im Impuls geht, nämlich darum, wie man es macht, dass Gott einen beim Beten erhört. Die Antwort steht nicht auf dem Zettel. Er soll nur helfen, sie zu finden.