Samstag, 11. März 2017

Zum Wochenende in Bochum eingetroffen

Am Morgen hatte ich einen wolkenlosen Flug von Rom nach Düsseldorf, von wo ich im Auto nach Bochum abgeholt wurde. Ein Treffen mit knapp 20 Fünfzehn- bis Sechszehnjährigen stand sofort auf dem Plan. Die Jugendlichen, die sich auf ihre Firmung im Mai vorbereiten, hinterließen einen angenehmen Eindruck in mir. Später wurde ich im Kloster Stiepel einquartiert. Abermals eine Überraschung: 15 (wenn ich mich nicht irre) junge Mönche, fast ausschließlich Deutsche und Österreicher. Ein wenig nahm ich an der heutigen Wallfahrt ins Kloster teil, bei der um Festigung des Glaubens, um Priesterberufungen und um Frieden in der Welt gebetet wurde. Am Abend traf ich drei der für die Region verantwortlichen Seelsorger und den Organisator meines Besuchs in Bochum. Das half mir beim Vorbereiten auf Morgen, auf die Wiedereinweihung der Gedenkstätte für heimgekehrt Kriegsgefangene aus Russland, die von Anfang an (1959) der Versöhnung dienen soll. Sie befindet sich in der Krypta der Heimkehrer-Dankes-Kirche in Bochum.