Freitag, 7. Juli 2017

Abschiedsfoto Wolgograd

Und außer dem Foto?

Zwei halbe Tage in der Millionenstadt Wolgograd gehörten zum Programm der Dresdner Gäste aus der Partnergemeinde unserer Saratower Christen. Alles, was mit der Schlacht um Stalingrad zusammenhängt, prägt die Stadt. Unsere Pfarrkirche Sankt Nikolaus wurde am Ende des 20. Jahrhunderts von Kriegsveteranen als Zeichen von Versöhnung wieder aufgebaut. 

Wir waren gestern mit zwei Kleinbussen gekommen, 16 Personen. In der Pfarrei wurden wir herzlichst begrüßt, beköstigt und untergebracht.

Natürlich wird auch der Weg selbst etwas Spannendes für die Dresdner an sich gehabt haben: Die Weite, die Straßen, der Fahrstil, die Pausen... 

Am Rückweg machten wir Station in Kamyshin. Wir feierten Eucharistie und bekamen ein Abendessen aufgetischt, nach dem man sich alle 10 Finger lecken konnte. Dass man vom Mitfahren müde wird, werden mir alle bestätigen. Natürlich wird es auch eine Rolle spielen, ob man nachts durch die Metropole spaziert oder schläft.