Dienstag, 11. Juli 2017

Wir sind in Fatima

Bis auf eine Stunde Verspätung beim Abflug, ging alles sehr gut. Wir mußten dann bei den ersten Programmpunkten ein wenig eilen, was nicht gut für eine Wallfahrt ist. Beim Rosenkranz am Abend werden dann auch die Letzten ihre Seele nachholen können. Ein Gesätz werden wir auf Russisch vorbeten, bevor die Marienprozession auf dem Platz im Sanctuarium beginnt, bei der vier Männer unserer Gruppe die große (und, wie ich weiß, schwere) blumengeschmückte Marienstatue tragen werden.
Wir sind am anderen Ende Europas. Wird sind da, wo die Gottesmutter vor 100 Jahren erschienen war, kleinen, armen Kindern. Wir sind in dem Städtchen Portugals, für dessen Namensnennung man in den finstersten Zeiten der Sowjetunion "10 Jahre Sibirien" bekommen hätte. Wir sind froh und dankbar, hier sein zu dürfen. Wir beten in vielen Anliegen.