Montag, 18. September 2017

Heimfahrt mit großer Pause in Lenins Geburtsstadt


Pater Diogenes, mein Generalvikar, war am Wochenende ebenfalls in Kazan zum Patronatsfest, zur großen Freude der Gemeinde, denn er wirkte hier 20 Jahre lang als Seelsorger. Heute fuhren wir beide mit dem Auto nach Hause. An der 700 km langen Strecke liegt nur eine Pfarrei: Uljanowsk, ebenfalls "Heilig Kreuz". Deren Pfarrer hatte eingeladen, bei ihm Station zu machen. Gestern abend willigten wir ein. Heute Mittag waren wir dort. Mit ein paar Gläubigen feierten wir Eucharistie am noch von gestern geschmückten Altar: Alle, die das gern wollten, konnten gestern eine Rose zur Kreuzverehrung mitbringen. Es waren, wie man sieht, viele.
Saratow erreichten wir erst nach Einbruch der Dunkelheit, mit einer insektenverklebten Frontscheibe bei 25 Grad im Mondschein. (Oder ist heute Neumond? :-)
Übrigens hat das Nachrichtenportal TATAR-INFORM gestern über unsere Feier in Kazan berichtet. Hier der Link zu deren Bildern.