Freitag, 27. Oktober 2017

Notgedrungenes Frühstück etc.

Weil ich noch keine Winterreifen aufgezogen habe, muss ich doch wohl noch zum Frühstück in Marx bleiben, bevor es wieder an die Arbeit geht. Eine der Schwestern im Kloster hat Geburtstag. Da passt es ganz gut.

So, und nun etwas "Typisches" für unsere Verhältnisse: Statt den Ad-Limina-Bericht fertigzustellen, nahm heute eine komplizierte Situation um eine erkrankte Jugendliche mehrere Stunden in Anspruch. Ich ahne, dass das nicht überall auf Verständnis stoßen wird.

Pater Diogenes, der Generalvikar, ist von einer Pilgerfahrt mit fast 50 Teilnehmern heimgekehrt. Er hat sich bereit erklärt, morgen früh an meiner Stelle die mehr als 500 km nach Woronezh und Belgorod zu fahren,... mit meinem Auto :-) Er übernimmt die beiden anstehenden Pfarreinführungen und einiges mehr. Damit ist das Wochenende für die Erledigung der o.g. römischen Pflichten gewonnen. Und Pater Bosco, der Pfarrer aus Marx, plant am Dienstag nach Moskau zu fliegen. Das ist der 31. Oktober, letzter Abgabetermin des Ad-Limina-Berichts in der Nuntiatur. Die Wolken lichten sich. 😅