Freitag, 22. Dezember 2017

Heute ist der letzte Arbeitstag vor Weihnachten? Na dann ...

Euch und Ihnen allen, die das Jahr über mit uns verbunden waren durch schriftliche Kontakte oder gar Besuche, durch Interesse und Gebet, durch Rat und Tat, durch Spenden … möchte ich zu Weihnachten die Berührung von Himmel und Erde im je eigenen Herzen wünschen. Gottes Nähe, Gottes Frieden – Euch und Ihnen allen!
Euer und Ihr Clemens Pickel


Der Weihnachtsgruß von Herrn Baudisch und Frau Meuser aus der Pressestelle des Bistums Dresden-Meißen hatte mich gestern besonders bewegt. Darum möchte ich ihn hier wiedergeben:

„Fürchtet Euch nicht!“ Die Worte, mit denen der Engel seinerzeit den Hirten die Geburt Jesu eröffnete, würde ich gerne häufiger hören. Immerhin hat so manche Nachricht des vergangenen Jahres gereicht, uns das Gruseln zu lehren.
Meinte allerdings auch schon 1987 Reinhard Mey (der heute übrigens 75 wird) in seinem Lied ‚Die Mauern meiner Zeit‘:

„Um uns regiert der Wahnsinn, und um uns steigt die Flut.
Die Welt geht aus den Fugen, und ich rede noch von Mut.
Wir irren in der Finsternis, und doch ist da ein Licht,    
Ein Widerschein von Menschlichkeit, ich überseh‘ ihn nicht. 
Und wenn auf meinem Stein sich frech das Unkraut wiegt im Wind, 
Die Worte ‚Ewig unvergessen‘ überwuchert sind,   
Bleibt zwischen den Parolen von Hass und Bitterkeit     
Vielleicht auch das Wort ‚Hoffnung‘ auf den Mauern jener Zeit.“

Und so sprach der Engel weiter: „Ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“