Montag, 25. Dezember 2017

Weihnachten 2017 an der Wolga


Wir können für ein frohes Weihnachtsfest danken, sowohl in Saratow als auch in Marx. Einen zweiten Feiertag gibt es hier nicht. Gab es ja auch keinen ersten, ich meine, im öffentlichen Leben. 
Foto: Mit den Akteuren des Krippenspiels in Saratow. Es gehört dazu und wird in den meisten unserer Gemeinden im Bistum direkt nach der Christmette aufgeführt. Eine weitere "Tradition", die sich im Laufe der vergangenen Jahre in den Christmetten eingeprägt hat, die ich mit den Gläubigen und Gästen feiere, ist die symbolische Bescherung am Ende des Gottesdienstes: der jeweils jüngste und der älteste Gottesdienstteilnehmer bekommen ein Geschenk. Das habe ich von einem meiner Heimatpfarrer übernommen. Die jüngste in Marx heute Nacht war 3 Monate alt, die älteste 89 Jahre. (In Saratow hatten wir einen 5 Monate alten jungen und eine 85-jährige Großmutter dabei.)