Samstag, 7. Juli 2018

Wochenende in Belgorod

Am Morgen verließ ich die Wolga, um heute Mittag, über Moskau, in Belgorod zu sein. Mit dem Auto wäre es eine Tagesreise gewesen. Wie manchmal üblich, wurde meine Sitznummer beim Einsteigen ins Flugzeug geändert. Dass man mich in die Business class umsetzte,  war jedoch eine unerwartete Überraschung. Es schlief sich sehr angenehm. 
Die Pfarrei in Belgorod, fast an der ukrainischen Grenze, gibt es schon lange. Neu ist, dass sie nicht mehr von außerhalb (Woronezh) betreut wird, sondern ihren eigenen Pfarrer hat: Pater Marek, Kapuziner. Bis später!