Donnerstag, 11. Juli 2019

Noch kein Sommerloch in Sicht

Über Nacht kam ein weiterer Pfarrer gefahren, um seine Angelegenheit mit uns - dem Generalvikar und mir - zu besprechen. Es ist viel in Bewegung zur Zeit in unserem Bistum. Ich hoffe, dass wir überall gute Enscheidungen und Lösungen finden. 
Heute, am Fest des heiligen Benedikt, bleibe ich nur bis zum Mittag im Büro. Dann ist ein Besuch in Marx angesagt, was seit Jahren zum Donnerstagabend gehört, nur heute etwas früher, um ein paar Stunden Pause zu machen. Geht es doch morgen wieder auf Reisen bis kurz vor die ukrainische Grenze, nach Belgorod. Meine Ankunft wird dort übermorgen Vormittag erwartet, denn ich übernachte unterwegs in Woronezh, wo mich der Pfarrer, Pater Anton, sprechen möchte. 
Das Foto deutet an, dass der Besuch in Astrachan - letzten Sonntag - in mir nachklingt. Selten haben wir hier im Bistum so große Firmgruppen: 34 Erwachsene. Und die Besonderheit daran war: über 25 dieser meist jungen Leute waren gut vorbereitete, portugiesisch sprechende Studenten aus Afrika. Alle für ein Foto zusammen zu holen, war unmöglich.