Montag, 21. Mai 2018

Vor dem Rückflug - am Flughafen Mineralnye Vody

Gestern war es nach dem langen, schönen Tag voller Freude zu spät für einen Text im Blog. Heute ist es auf andere Weise zu spät, Rückschau zu halten. Der Kalender für die neue Woche ist unbarmherzig, auch wenn ich mich auf verschiedene Begegnungen freue: Heute Abend kommen Gäste aus Osnabrück und Kamenz nach Marx. Zu mir nach Saratow kommen zwei Schwestern aus dem Bistum zu Besuch. Meine jährliche Meldung bei der Migrationsbehörde ist Dienstag fällig. Mittwoch und Donnerstag kommt ein Prälat aus Weißrussland, der mir helfen soll, die Bausubstanz eines Gebäudes zu prüfen, das eventuell "unser" Altersheim werden könnte. Auch habe ich da den Termin beim Bürgermeister in Marx. Freitag geht's über Krasnodar ans Schwarze Meer, zum nächsten Firmwochenende.
Es waren sonnige Tage im Kaukasus, im doppelten Sinne. Die Oblatenpatres sind "strenger", als es ihre Vorgänger waren. Aber die Unruhe in den Gemeinden ist der Dankbarkeit gewichen. Die Freundschaft zu ihren Seelsorgern spürt man den Gläubigen an wie eh' und je.
Foto: Einige der gestrigen 10 Firmlinge nach dem Gottesdienst in Novopavlovsk.